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Die Prüfstatus-Seite

Dieser Artikel zeigt, was Ihre Kunden beim öffentlichen Statusabruf sehen. Er hilft Ihnen, Rückfragen zu beantworten. Wie Sie den Zugang einrichten, zeigt Öffentlicher Statusabruf.

Ihr Kunde scannt den Einrichtungscode mit der Kamera seines Smartphones. Der Browser öffnet die Prüfstatus-Seite Ihres Unternehmens und koppelt das Gerät. Währenddessen zeigt die Seite „Gerät wird eingerichtet …“.

Kann Ihr Kunde den QR-Code nicht scannen, öffnet er die Adresse, die auf dem Ausdruck unter „Einrichtungsseite” steht. Die Seite „Gerät einrichten” bittet ihn dann, den Einrichtungscode zu scannen oder einzugeben. Er tippt den Schlüssel in das Feld „Einrichtungscode” und klickt auf „Einrichten”. Groß- und Kleinschreibung spielen keine Rolle, die Bindestriche darf er weglassen.

Das Gerät merkt sich die Kopplung im Browser. In einem privaten Fenster geht sie mit dem Schließen verloren. Löscht Ihr Kunde die Daten des Browsers, muss er den Einrichtungscode erneut scannen.

Ist der Einrichtungscode nicht mehr gültig, zeigt die Seite: „Dieser Einrichtungscode ist nicht mehr gültig. Bitte wenden Sie sich an Ihren Prüfdienstleister.” Das geschieht, wenn Sie den Schlüssel widerrufen haben, die Gerätegrenze erreicht ist oder der Schlüssel falsch abgetippt wurde. Das Feld „Einrichtungscode” bleibt stehen, Ihr Kunde kann es erneut versuchen.

Über das Menü des Browsers kann Ihr Kunde die Seite zum Startbildschirm hinzufügen. Sie erscheint dort als „Prüfstatus” und öffnet direkt die Scan-Seite.

Auf einem eingerichteten Gerät zeigt die Seite: „Dieses Gerät ist eingerichtet. Scannen Sie den QR-Code auf dem Etikett mit der Kamera oder geben Sie die Nummer vom Etikett ein.”

Es gibt zwei Wege zum Status:

  • Auf der Prüfstatus-Seite. Über „Kamera starten” scannt Ihr Kunde den QR-Code aus der Artikeldetailseite oder einen anderen Code, der am Artikel als Scan-Code hinterlegt ist. Alternativ gibt er die Nummer im Feld „Nummer vom Etikett” ein und klickt auf „Übernehmen”.
  • Mit der Kamera-App des Smartphones. Der QR-Code aus der Artikeldetailseite öffnet die Seite direkt mit dem Status dieses Artikels. Andere Codes, etwa ein Barcode des Herstellers, öffnet die Kamera-App nicht. Diese scannt Ihr Kunde auf der Prüfstatus-Seite.

Ist das Gerät noch nicht eingerichtet, zeigt die Seite „Gerät noch nicht eingerichtet” mit der Bitte, einmalig den Einrichtungscode zu scannen. Der Link „Einrichtungscode von Hand eingeben” führt zur Eingabe des Schlüssels.

Zu einem gefundenen Artikel zeigt die Seite eine farbige Statuszeile, darunter die Bezeichnung, das Produkt, die Inventarnummer, die letzte und die nächste Prüfung sowie unter „Geprüft von” die prüfende Organisation. Stammt die Prüfung von außerhalb, steht dort „Externe Prüfstelle”. Angaben, die am Artikel fehlen, lässt die Seite weg.

Die Statuszeile nennt einen der folgenden Zustände:

Statuszeile Bedeutung
„Geprüft und verwendbar” Die letzte Prüfung ist bestanden, der nächste Termin liegt mehr als 30 Tage entfernt.
„Prüfung steht bald an” Der nächste Termin liegt höchstens 30 Tage entfernt.
„Prüfung überfällig – nicht verwenden” Der nächste Termin ist verstrichen.
„Instandsetzung erforderlich” Die letzte Prüfung verlangt eine Instandsetzung.
„Prüfung nicht bestanden – nicht verwenden” Die letzte Prüfung ist nicht bestanden.
„Ablegedatum überschritten – nicht verwenden” Das Ablegedatum des Artikels ist erreicht.
„Ausgesondert – nicht verwenden” Der Artikel ist ausgesondert.
„Status unklar – nicht verwenden” Das Ergebnis der letzten Prüfung lässt sich nicht zuordnen.
„Noch nicht geprüft” Für den Artikel gibt es noch keine Prüfung.
„Nicht prüfungspflichtig – wird nur im Inventar geführt” Das Produkt des Artikels ist als nicht prüfungsrelevant gekennzeichnet.

Ein ausgesonderter Artikel zeigt immer „Ausgesondert – nicht verwenden”, auch wenn zusätzlich ein Termin verstrichen ist.

Die Statuszeile „Nicht prüfungspflichtig – wird nur im Inventar geführt” erscheint in neutraler Farbe, nicht grün. Ein solcher Artikel hat keinen nächsten Prüftermin, siehe Nicht prüfungsrelevante Produkte. Einige Zustände haben Vorrang vor diesem Hinweis. Ist der Artikel ausgesondert oder ablegereif, zeigt die Statuszeile das. Dasselbe gilt, wenn seine letzte Prüfung nicht bestanden ist, eine Instandsetzung verlangt oder sich nicht zuordnen lässt.

  • „Zu diesem Code liegt hier nichts vor.” Der Code gehört zu keinem Artikel im Arbeitsbereich des Zugangsschlüssels. Die Seite unterscheidet dabei nicht, ob es den Artikel gar nicht gibt oder ob er in einem anderen Arbeitsbereich liegt.
  • „Zu diesem Code kann keine eindeutige Auskunft gegeben werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Prüfdienstleister.” Der Scan-Code ist im Arbeitsbereich mehreren Artikeln zugeordnet. Vergeben Sie in diesem Fall eindeutige Scan-Codes.

Öffnet jemand die Seite, der bei Ihrem Unternehmen angemeldet ist, sieht er keine öffentliche Statusanzeige. Ein Scan führt ihn stattdessen zur Artikeldetailseite. Gehört ein Code zu mehreren Artikeln, zeigt die Seite eine Auswahl. Das gilt auch dann, wenn sein Gerät zusätzlich gekoppelt ist.