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Artikel anlegen

Dieser Artikel zeigt den Ablauf, um in der App einen neuen Artikel anzulegen. Das Formular ist schlanker als in der Web-Anwendung: Es kennt weder produktweite Merkmale noch einen zweiten Scan-Code.

Sie finden das Anlegen im Tab „Inventar” über den Button „Artikel hinzufügen”.

Materialsatz und Produkt sind Pflichtfelder. Das Produkt wählen Sie über eine Suche.

Ist der gewünschte Materialsatz noch nicht angelegt, öffnen Sie über den Button „Neu” ein Formular mit den Feldern Titel, Farbe und einer optionalen Beschreibung. Nur der Titel ist Pflicht, die Farbe steht bereits vorbelegt. Dieser Button steht nur zur Verfügung, wenn eine Netzverbindung besteht: Ein neuer Materialsatz entsteht sofort auf dem Server, anders als der Artikel selbst. Mehr dazu im Artikel Offline arbeiten.

Die Seriennummer ist Pflicht, außer Sie setzen die Checkbox „Seriennummer ist nicht bekannt”. Ist sie gesetzt, vergibt der Server die Seriennummer später beim Versand, und das Feld bleibt gesperrt.

Beschriftung und Scan-Code sind optional. Unterstützt Ihr Gerät das Scannen, steht neben dem Scan-Code-Feld ein Scan-Knopf zur Verfügung.

Verwender ist optional. Inbetriebnahme, Herstellung und Kaufdatum sind Monatsfelder, das Feld „Letzte Prüfung” dagegen ein volles Datum. Alle drei sind bei der Neuanlage optional.

Ein Foto ist optional. Auf dem Gerät nehmen Sie es mit der Kamera auf, im Browser wählen Sie es aus der Galerie.

Zwei Buttons stehen zur Verfügung: „Artikel speichern” und „Speichern & Prüfung starten”. Beide bleiben deaktiviert, bis Materialsatz und Produkt gewählt sind und die Seriennummer entweder eingetragen oder als „nicht bekannt” markiert ist.

„Speichern & Prüfung starten” bleibt zusätzlich deaktiviert, solange die Seriennummer vom Server erst noch vergeben werden muss: Prüfen setzt eine bekannte Seriennummer voraus.

Schlägt das Speichern fehl, zeigt die App: „Der Artikel konnte nicht angelegt werden. Bitte versuchen Sie es erneut.” Ihre Eingaben bleiben dabei vollständig erhalten.

Der neu angelegte Artikel geht wie eine Prüfung zunächst in eine lokale Warteschlange, unabhängig davon, ob gerade eine Netzverbindung besteht. Mehr dazu im Artikel Offline arbeiten.